Unternehmens-Geschichte

1984 wurde Braun-Klein durch Gregor Braun und Helmut Klein gegründet.
Braun und Klein: Unternehmens-Geschichte

Mit einer gebrauchten ARGON Flachbett Winkelhub-Siebdruck-Maschine und einem manuellen Textil-Siebdruckkreisel druckten 3 Mitarbeiter im Gebäude einer Offsetdruckerei vor allem 1-farbige Keramik und Aufkleber. Im Textildruck wurden T-Shirts und Trikots für Sportvereine bedruckt und geflockt. Einige Jahre später installierten wir dann den ersten neuen ARGON Modular Halbautomat im Siebdruck.

1997 schließlich zog man in die Gebäude „Zum Gerlen 9“, in denen sich noch heute der klassische Siebdruck und die Veredelung befindet. Die Anzahl der Mitarbeiter hatte sich in der Zwischenzeit bereits vervierfacht und im Dezember 1999 wurde der Siebdruck schließlich durch einen vollautomatischen Sakurai Zylinder verstärkt. Zwei Jahre später nahmen wir den ersten ¾-Automat für großformatigen Siebdruck mit Trocknung in Betrieb.

2005 hatte sich die Mitarbeiterzahl inzwischen auf über 20 erhöht und neben eines JOSTING Planschneiders wurde auch ein halbautomatisches Textildruckkarussell angeschafft. Der Textildruck zog damals in die Räumlichkeiten im Taubfeld 6 in Saarbrücken, in denen er sich auch heute noch befindet.

 

Braun und Klein: Unternehmens-GeschichteNur ein Jahr später wurde der Siebdruck durch eine THIEME Mehrfarb-Drucklinie ergänzt und ein weiteres Jahr später wurden das Nachbargebäude „Zum Gerlen 7“ mit angemietet, um neue Räume zu schaffen.

Ende 2007 war es Zeit für den Einstieg in den Digitaldruck und die erste Digitaldruckmaschine, eine Durst RHO 800, wurde in Betrieb genommen. So können seither neben großformatigen Siebdrucken auch großformatige Digitaldrucke in hoher Qualität produziert werden. Typisch für uns war, dass wir nicht in kleinen Schritten begonnen haben mit Digitaldruck, sondern gleich das Topmodell am Markt geordert haben.

Im Frühjahr 2008 wurde der erste Rollenlösemitteldrucker von Mimaki (JV33-160) installiert, dem im Laufe des Jahres 2010 schließlich noch 3 weitere seiner Art folgen sollten.

Inzwischen war die Mitarbeiterzahl auf fast 30 angestiegen und ein weiteres Nachbargebäude – zum Gerlen 8 – wurde angemietet.

 

Braun und Klein: Unternehmens-GeschichteUm die Produktionsmöglichkeiten abzurunden, installierten wir März 2009 schließlich 2 Epson Non-Solvent Drucker 11880. Nur einen Monat später folgte die neue Planschneidmaschine der Firma INPRO mit einer maximalen Schneidbreite von 3.600 mm sowie einer Stanzmaschine bis zu 2.300 mm Breite.

Bevor im März des Jahres 2010 die weltweit erste Durst RHO 900 bei uns aufgestellt und in Betrieb genommen wurde, wurden die Räume „Zum Gerlen 8“ zum „Digitaldruckzentrum“ von Braun-Klein umgebaut.

Gegen Ende des Jahres 2010 wurde ein PERFECTA Schnellschneider mit bis zu 1.680 mm Breite sowie ein Zünd G3 2XI-3200 Digital Cutter zum Equipment hinzugefügt. Außerdem wurde die Stanzmaschine durch ein Modell mit Stanzformat 2.580 x 1.530 mm ersetzt.

Im Herbst 2012 wurde im Textildruck die zweite M&R-Maschine installiert. Diese verfügt über 8 Druckwerke sowie 2 zusätzliche, variable Zwischentrockner.

Braun und Klein: Unternehmens-GeschichteDurch das Wachstum der letzten Jahre und die auch nach zahlreichen Erweiterungen der Produktionsflächen litt die Effektivität der Produktion immer mehr und weitere notwendige Investitionen waren aus räumlichen Gründen nicht mehr möglich.
Im Sommer 2013 wurden deshalb die ersten Hallen „Zum Gerlen 1“ bezogen.

Zunächst zogen die Digitaldruckmaschinen um und bekamen Gesellschaft von einer Inca Onset S40i, die den Maschinenpark vorerst vervollständigt. Die Mitarbeiterzahl war zwischenzeitlich auf über 50 Kollegen angestiegen.

Im Herbst folgten dann step by step zunächst die Verwaltung und anschließend Weiterverarbeitung und Versand in die Räumlichkeiten „Zum Gerlen 1“. Einzig der Siebdruck ist noch in den Gebäuden „Zum Gerlen 9“ angesiedelt.

In den neuen Hallen befinden sich Produktion, Weiterverarbeitung, Konfektion, Lager und Logistik unter einem Dach und eine rationelle Produktion ist jetzt möglich. Zudem bestehen Möglichkeiten zur Erweiterung, sofern Bedarf vorhanden ist.

Mit dem Jahreswechsel 2016/2017 ist Achmed Junk in die Gesellschaft eingetreten, Helmut Klein hat die Gesellschaft verlassen. Im Zuge einer Erweiterung der Produktionsfläche um 500 qm wurde die interne Fertigung von Textilien aufgegeben. Wir konzentrieren uns jetzt auf die Produktion von Hohlkammerplakaten und Point-Of-Sale Artikel, kurz POS.